Muttertät: Die stille Transformation der Frau zur Mutter
- Jessica

- 18. Juni 2025
- 2 Min. Lesezeit
Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich bleibt der Preis gleich. Vielen Dank für deine Unterstützung! 💛
💫 Was ist Muttertät?
Muttertät – ein Begriff, der in den letzten Jahren langsam mehr Sichtbarkeit bekommt, aber für viele noch unbekannt ist. Dabei beschreibt er etwas, das tief in uns wirkt: den Übergang zur Mutter. Diese Lebensphase ist mehr als nur ein „neuer Alltag mit Baby“.
Es ist eine Transformation auf allen Ebenen – körperlich, emotional, spirituell.
Die Muttertät beginnt nicht erst mit der Geburt deines Kindes, sondern schon während der Schwangerschaft – und kann sich über viele Jahre hinweg entfalten. 💛

„So wie die Raupe sich verpuppt, um zum Schmetterling zu werden, verwandelt sich die Frau in der Muttertät in ihr neues Sein.“
🔥 Warum über Muttertät sprechen?
Weil sie uns prägt – oft unbemerkt, oft im Stillen. Und weil viele Frauen glauben, sie müssten funktionieren, statt zu fühlen. In unserer Leistungsgesellschaft fehlt der Raum, um diese Umwandlung zu würdigen.
💡 Muttertät ist nicht nur hormonell und biologisch, sondern zutiefst psychologisch und seelisch. Sie bringt:
neue Werte
neue Prioritäten
alte Wunden an die Oberfläche
tiefgreifende Identitätsfragen
🌀 Die 4 Phasen der Muttertät (nach Dana Raphael & Maureen Murdock)
Trennung vom alten Selbst – Wenn die Geburt näher rückt, verabschieden wir uns (bewusst oder unbewusst) von der Frau, die wir vorher waren.
Schwellenzeit (Liminalität) – Das Wochenbett ist eine Schwelle: zwischen Welten, zwischen Ich und Wir.
Wandlung – Wir wachsen hinein. In neue Fähigkeiten. In neue Verletzlichkeit.
Rückkehr und Integration – Wir kehren zurück in die Welt – verändert. Und versuchen, unser neues Ich zu integrieren.
✨ Diese Phasen erinnern an die Reise der Heldin – ein tiefer Prozess innerer Reifung.
🌸 Wie du Muttertät bewusst erleben kannst
Statt dich „zurück in die alte Form“ bringen zu wollen, darfst du dir erlauben, neu zu werden.
Diese Impulse können dir helfen:
🤱 Nährende Begleitung: Lass dich begleiten – von einer Doula, Hebamme oder durch einen Onlinekurs.
🛁 Selfcare & Rückzug: Räume dir Rückzugsräume ein – ein Bad, eine Meditation, ein Ritual.
📝 Journaling: Halte Gedanken & Gefühle fest. Vielleicht mit einem Muttertät-Tagebuch
🌿 Kräuter & Nahrung: Unterstütze deinen Körper z. B. mit Wochenbetttee oder Nahrungsergänzungen wie Eisen, Folat oder Omega 3

🌕 Du bist nicht allein – und du bist nicht „verrückt“
Viele Frauen berichten von intensiven Gefühlen, innerer Unruhe oder dem Bedürfnis, sich zurückzuziehen. Vielleicht fühlst du dich „verloren“ – oder ganz neu.
All das ist Muttertät.
All das ist normal.
All das ist wertvoll.
💛 Einladung für dich
Wenn du spürst, dass dich die Zeit nach der Geburt verändert hat – und du dir einen geschützten Raum wünschst, um darüber zu sprechen:
Ich bin für dich da.
Als Doula begleite ich dich liebevoll durch die Mutterschaft – online oder vor Ort in Dresden und Umgebung.
💌 Von Mama zu Mama
Die Muttertät ist kein „Problem“ – sondern eine kraftvolle Entwicklung.
Eine Initiation.
Ein neues Kapitel.
Du darfst dich darin verlieren, um dich neu zu finden. Und du darfst dich dabei halten lassen.
Herzensgrüße,
Deine Jessica 💛




Kommentare